Ein akkreditiertes Umweltlabor, ein Bildkonzept, mehrere Shootingtage im Labor, bei der Probenahme und aus der Luft: Entstanden ist eine Bildwelt, die den neuen Webauftritt trägt und zeigt, wer hinter jedem Befund steht.
- Kunde: LAFUWA GmbH, akkreditiertes Umweltlabor (Fürstenstein / Landkreis Passau)
- Branche: Umweltanalytik
- Leistung: Werbefotografie: Unternehmens-, Labor- und Luftaufnahmen
- Besonderheit: Fotografie im laufenden Laborbetrieb an drei Standorten
Ausgangslage
Ein gewachsenes Labor ohne eigene Bildwelt
Die LAFUWA GmbH prüft seit 1989 Wasser, Boden und Hygiene, heute mit rund 50 Mitarbeitenden an drei Standorten in Fürstenstein, Fürstenzell und Straubing. Mit dem Labor gewachsen war auch sein Bildmaterial: Die vorhandenen Aufnahmen stammten aus unterschiedlichen Jahren und Anlässen und ergaben zusammen keine durchgehende Bildsprache. Dazu kommt eine Eigenheit der Branche: Umweltanalytik ist für Außenstehende unsichtbar. Kunden sehen den Befund auf dem Papier – nicht die Menschen, die ihn erarbeiten, obwohl der persönliche Ansprechpartner das zentrale Argument eines unabhängigen Labors ist. Für den anstehenden neuen Webauftritt sollte deshalb erstmals ein eigener, einheitlicher Bildbestand entstehen.
Unsere Aufgabe
Unternehmensfotografie für ein Umweltlabor
- Fotokonzept und Bildsprache für alle Bereiche des Labors
- Laborfotografie in Chemie und Mikrobiologie
- Aufnahmen der Probenahme vor Ort: Wasser, Boden, Baustelle
- Mitarbeiterfotos für das gesamte Unternehmen: Portraits der Ansprechpartner aus allen Abteilungen
- Gebäude- und Drohnenaufnahmen vom Firmengelände
- Ein Bildbestand, der auf Website, Social Media und Print funktioniert
Unsere Lösung
Ein Bildkonzept von der Laborbank bis zum Luftbild
Die Motive folgen dem Weg der Probe: Entnahme draußen am Wasser, auf der Baustelle und im Feld, Analyse im Labor, Bewertung am Schreibtisch. So wird Unternehmensfotografie im Labor konkret: Wasseranalytik an der Laborbank, Boden- und Altlastenuntersuchung am Aushub, Probenahme vor Ort durch die eigenen, geschulten Probenehmer. Fotografiert wurde im laufenden, akkreditierten Prüfbetrieb: Die Analytik lief weiter, während die Aufnahmen entstanden.
Vor der Kamera stand das eigene Team aus Chemie, Mikrobiologie, Außendienst und Verwaltung – keine Models. Aus dem Fotoshooting im Unternehmen wurden mehrere Shootingtage an mehreren Standorten: Innenaufnahmen, Feldeinsätze und Luftbilder, die trotz sehr verschiedener Orte eine gemeinsame Handschrift tragen. Genau das macht Laborfotografie in Niederbayern für ein Haus mit drei Standorten wertvoll: Ein Motiv aus Straubing passt neben eines aus Fürstenstein, ohne dass man den Bruch sieht. Dass die Bildwelt parallel zum neuen Seitenlayout entstand, merkt man den Motiven an. Sie sind auf die Bereiche zugeschnitten, in denen sie später stehen.
Ergebnis
Ein Auftritt, der aussieht wie das Labor selbst
Entstanden ist ein Auftritt, der an jeder Stelle das eigene Labor zeigt. Wasseranalytik, Boden und Altlasten, Hygiene, Verwaltung, Ausbildung: Jeder Bereich hat sein eigenes Motiv statt eines Symbolbilds. Die Ansprechpartner sind mit Gesicht und Namen sichtbar; man sieht, wen man am Telefon hat. Das stützt genau das Argument, mit dem sich ein unabhängiges, familiengeführtes Umweltlabor von anonymen Großlaboren unterscheidet. Und die erklärungsbedürftige Analytik wird greifbar: Wer noch nie ein Prüflabor von innen gesehen hat, versteht auf einen Blick, was zwischen Probenahme vor Ort und fertigem Befund passiert. Labor, Feldeinsatz und Luftbild wirken dabei wie aus einem Guss, die Seite hat eine durchgehende Linie statt eines Flickenteppichs aus Einzelbildern.
Der Bildbestand trägt über den Webauftritt hinaus: Dieselben Motive laufen in Social Media und Print. Und weil Website und Bildwelt im selben Projekt entstanden, passen Motive und Seitenaufbau von Anfang an zusammen.
Häufige Fragen zur Unternehmensfotografie
Kann in Laborräumen fotografiert werden, ohne den Prüfbetrieb zu stören?
Ja, wenn sich die Aufnahmen nach dem Labor richten und nicht umgekehrt. Beim akkreditierten Prüflabor LAFUWA in Fürstenstein entstand die Laborfotografie in Chemie und Mikrobiologie, während dort ganz normal analysiert wurde: Echte Handgriffe statt gestellter Szenen sind ohnehin die stärkeren Motive. Was wo fotografiert werden darf, wird vorab gemeinsam mit dem Labor festgelegt.
Was ist mit Mitarbeitern, die nicht vor die Kamera wollen?
Niemand muss. Mitarbeiterfotos im Unternehmen funktionieren nur mit Kolleginnen und Kollegen, die freiwillig mitmachen; alles andere sieht man den Bildern an. In der Praxis reicht das fast immer: Beim Umweltlabor LAFUWA standen die Ansprechpartner aus Geschäftsführung und Abteilungen vor der Kamera, und viele Motive zeigen ohnehin die Arbeit selbst: Hände, Proben, Technik, ganz ohne Gesicht.
Welche Bilder braucht ein Dienstleister, dessen Arbeit man nicht sehen kann?
Bilder, die den Weg vom Auftrag zum Ergebnis erzählen. Unternehmensfotografie im Labor zeigt genau die Schritte, die Kunden sonst nie zu sehen bekommen: die Probenahme draußen, die Wasseranalytik an der Laborbank, die Menschen hinter dem Befund. Wer sieht, wie ein Ergebnis entsteht, vertraut ihm eher – das gilt für ein Prüflabor genauso wie für jeden anderen Dienstleister, dessen Leistung erst auf dem Papier sichtbar wird.
Wer macht Fotos für Labore und Prüfbetriebe in Niederbayern?
ready übernimmt Laborfotografie in Niederbayern und fotografiert Prüf- und Analytikbetriebe vom Landkreis Passau bis Straubing, im Labor genauso wie beim Außeneinsatz. Für ein Umweltlabor mit drei Standorten entstand so eine komplette Bildwelt aus Labor-, Feld- und Luftaufnahmen. Foto-Referenzen aus Handwerk und Bau zeigen, wie das in anderen Branchen aussieht.
Lassen sich Innenaufnahmen, Außeneinsätze und Luftbilder in einem Projekt zusammenfassen?
Ja, meist ist das sogar die bessere Wahl, weil alle Motive derselben Bildsprache folgen. Bei LAFUWA deckte ein Projekt die Laborräume, die Probenahme vor Ort und Drohnenaufnahmen vom Firmengelände ab, verteilt über mehrere Shootingtage und Standorte. So entsteht ein Bildbestand aus einem Guss statt aus Einzelaufträgen, deren Ergebnisse am Ende nicht zusammenpassen.






